Fototapeten als farbige Eyecatcher

Fototapeten waren bereits in den 80ern voll im Trend. Ich kann mich noch genau an die riesengroße Fototapete im Wohnzimmer der Familie meiner Freundin erinnern. Ein Wald aus lauter Laubbäumen und einem Bach zierte die Wohnzimmerwand und vermittelte einem das Gefühl, mitten im Wald zu stehen. Der Raum wirkte dadurch viel größer, als er in Wirklichkeit war. Bei uns zu Hause gab es keine solche Fototapete, deshalb war es für mich jedes Mal total faszinierend, wenn ich vor diesem riesengroßen Bild stand.
Dieser Trend, Wände und Wohnräume mit Fototapeten zu gestalten, erfährt derzeit wieder eine Renaissance. Detailgetreue Aufnahmen von Landschaften und anderen Motiven sorgen für eine ganz spezielle Atmosphäre im Raum und setzen interessante Eyecatcher an der Wand.


Als ich vor kurzem die Anfrage von PIXERS-Fototapeten bezüglich einer möglichen Kooperation erhielt, war ich zu allererst von der Vorstellung, eine Tapete oder einen Wandsticker an meine geliebten weißen Wände zu kleben, nicht besonders erfreut. Ein wenig skeptisch stöberte ich zuerst einmal das bunte Sortiment an Fototapeten, Posters und Wandtattoos durch. Zugegeben, ich war erstaunt über dieses riesige Angebot an Motiven und Themen, die es da zu finden gab und irgendwie schien mir die Idee, meine Wohnzimmerwand mit ein bisschen Farbe aufzupeppen, auf einmal gar nicht mehr so schlecht.


Selbstklebende Fototapeten




Meine Wahl fiel auf eine selbstklebende Fototapete. Im Gegensatz zur Vinyltapete benötigt man zum Anbringen dieser Pixersstick-Fototapete keinen Kleister und die Tapete kann mehrmals angebracht und problemlos wieder entfernt werden. Das war auch der Hauptgrund für mich persönlich, weshalb ich mich für eine selbstklebende Fototapete entschieden habe. Zwischendurch mag ich solche farbigen Eyecatcher sehr gerne, sehe mich dann allerdings aber auch schnell wieder satt. Sollte dies dann der Fall sein, kann ich die Pixersticks-Fototapete einfach auf das mitgelieferte Trägerpapier wieder aufbringen und für später, sollte mich die Lust auf Farbe wieder packen, aufheben.


Fototapete - Grunge Dots Hintergrund



Unter der Kategorie Retro fand ich nach langem Suchen dann endlich die, für mich passende Fototapete: "Grunge Dots Hintergrund". Frühlingshaft und frisch wirkt dieses pastellblaue Muster im Retro-Look. Natürlich wollte ich nicht die gesamte Wand mit einer Tapete bekleben, sondern nur einen einzelnen Streifen, der als Kontrast zur weißen Wand einen farblichen Eyecatcher darstellen sollte. Wer es nicht ganz so bunt mag, kann natürlich das selbe Muster in Schwarz-Weiß oder auch Sepia wählen. Dazu müsst ihr bei der Festlegung der Produktdetails einfach den entsprechenden Foto-Filter aussuchen und schon bekommt ihr euer individuelles Produkt. Eine weitere Möglichkeit ist das Hochladen eigener Fotos. Somit könnt ihr euer ganz persönliches Projekt starten. Leinwandbilder, Posters und noch viele andere individuell gestaltete Produkte lassen sich daraus fertigen.


Anbringen der Fototapete



Als nun meine ausgesuchte Fototapete geliefert wurde, war ich zuerst ein wenig verunsichert, ob ich es auch schaffen würde, dieses doch recht große Teil (1x2,4m), faltenfrei auf die Wand aufzukleben. Doch zu zweit (ich bekam Unterstützung von meinem Mann) war das absolut kein Problem. In weniger als 5 Minuten klebte meine neue Pixersticks-Fototapete völlig faltenfrei an der Wand. Das war eigentlich ganz einfach: Während ich Stück für Stück das Trägerpapier von der Tapete löste, strich mein Mann vorsichtig die Tapete mit den Händen glatt, sodass sich keine Falten bildeten. Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach geht. Werden mehrere Bahnen verwendet, wird es vielleicht etwas schwieriger. Wer Hilfe braucht, findet auf YouTube eine ausführliche Anleitung dazu.



Wenn ich mir nun das Gesamtbild so anschaue, bin ich, trotz anfänglicher Skepsis, sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Tapete, Deko, Blumen - alles passt harmonisch zusammen. Es wirkt weder zu unruhig noch zu bunt. Im Gegenteil - die zart blaugrüne Farbe und das Retro-Muster dieser Tapete versprühen einen nostalgischen Charme und lassen mich von warmen Frühlingstagen mit viel Sonnenschein und strahlend blauem Himmel träumen.



Fazit: Mit Fototapeten lassen sich prima, und ohne viel Aufwand, farbige Eyecatcher setzen. Nach meinem ersten Projekt mit einer selbstklebenden Fototapete von Pixers bin ich so begeistert, dass ich bereits ein weiteres Projekt bezüglich Fototapete im Hinterkopf habe. Bin schon gespannt, ob mir dieses dann ebenfalls so gut gelingt, wie mein Erstversuch mit der selbstklebenden Fototapete im Retrostil.

Ich wünsche euch noch eine gute Woche. Macht's gut und bis bald,



Deko- und DIY Blog: White and Vintage
* Kooperation mit Pixers

Shabby Chic Kommode selber machen


Schon länger war ich auf der Suche nach einer passenden Kommode für unser Wohnzimmer. Die Kommode, die bisher im Wohnzimmer stand, war eigentlich noch recht neuwertig, allerdings war sie mir persönlich zu "normal" - es fehlte ihr einfach das "besondere Etwas". Natürlich sollte die Kommode weiß sein, ein wenig shabby und außerdem über genügend Stauraum verfügen. Ich machte mich also auf die Suche nach meiner "Traumkommode". Doch leider auch im www. fand ich nichts, was meinen Vorstellungen entsprach. Entweder war die Kommode für meinen Geschmack zu verschnörkelt, oder sie hatte zu wenig Stauraum oder aber die Farbe passte nicht. Da ich nun keine Lust mehr hatte weiterhin nach einer passenden Kommode zu suchen, entschloss ich mich, eine alte Kommode, die schon längere Zeit ungenutzt im Keller stand, zu einer, ganz nach meinen persönlichen Vorstellungen entsprechenden Shabby Chic Kommode, umzugestalten.


Und so schaut sie nun aus, meine umgestylte Shabby Kommode. Wenn ich bedenke, wie die Kommode vor meinem Umstyling ausgeschaut hat, kann ich es kaum glauben, dass es sich hierbei um dasselbe Möbelstück handelt (eigentlich wollte ich euch ein Vorher-Nachher-Bild zeigen, doch leider hat mein alter Computer den Geist aufgegeben und somit hatte ich keinen Zugriff mehr auf das betreffende Foto). Dieses rot-gelb gemaserte Kiefernholz gefiel mir schon lange nicht mehr. Die Kommode wurde also in den Keller verbannt und diente dort als Stauraum für Mützen, Handschuhe und Co. Nun erscheint sie in einem strahlenden Weiß und ich muss sagen, ich bereue die Arbeit und die Zeit, die ich für das Umstylen dieser Kommode investiert habe, nicht im geringsten.

Shabby Chic Kommode selber machen - die einzelnen Arbeitsschritte




  • Zuerst habe ich die hölzernen Möbelknöpfe entfernt und die Kommode mit einem Schleifgerät kurz angeschliffen.
  • Nun folgte das Streichen mit weißer Kreidefarbe. Dazu habe ich das erste Mal mit der Kreidefarbe Rust-Oleum gearbeitet, da ich ein paar Probefarben von der lieben Charlotte zugesandt bekommen habe. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank dafür. Das Streichen mit dieser Kreidefarbe war ein richtiges Vergnügen. Schon beim zweiten Anstrich war vom rot-gelben Kiefernholz so gut wie nichts mehr zu erkennen. Die Deckkraft dieser Farbe ist genial. Aber was mir besonders gut an dieser Farbe gefällt, ist diese pudrige Konsistenz, die dem Holz eine samtweiche Optik und den typischen Shabby-Chic Look verleiht. Ich habe auch schon andere Marken ausprobiert, bei denen dieser pudrige Effekt leider gefehlt hat. Zum Auftragen der Farbe verwende ich am liebsten eine Schaumstoffrolle. Mir persönlich gefällt es nicht so besonders, wenn Pinselstriche sichtbar sind. Mit einer zehn Zentimeter breiten Schaumstoffrolle gelangt man gut in jede Ecke und das Streichergebnis schaut sehr gleichmäßig aus.



  • Damit meine "neue" Kommode auch wirklich shabby ausschaut, habe ich die Abdeckplatte entfernt und diese durch eine selbst gezimmerte Platte ersetzt. Von einer alten, abgewetterten Palette habe ich die Bretter herausgelöst und diese dann mit Hilfe von zwei Querleisten zu einer passenden Abdeckplatte für meine Kommode zusammengeschraubt. Da die Oberfläche dieser Bretter relativ rau war, musste ich die Platte noch ein wenig abschleifen. Mit einem Schwamm habe ich dann noch ein wenig weiße Kreidefarbe aufgetragen - und fertig war meine shabby Abdeckplatte für meine Shabby Chic Kommode :)! Die Löcher von den entfernten Nägeln sind zwar noch sichtbar, aber das stört mich eigentlich nicht - im Gegenteil, gerade solche Spuren und Abnützungserscheinungen verleihen einem Möbelstück diesen beliebten Shabby-Look. Künstlich ein Möbelstück durch gezieltes Abschleifen auf "Alt" zu trimmen, ist nicht so mein Ding. So richtig interessant wird ein Möbelstück erst, wenn es auf Grund seines Alters Spuren und Abnützungserscheinungen aufweist. Das sind Möbelstücke mit "Charakter", Möbelstücke, die uns vielerlei Geschichten erzählen könnten und das macht sie zu ganz besonderen Schätzen.



  • Die neuen Möbelknöpfe in der Farbe Altrosa geben der Kommode den letzten Schliff. Das Praktische an diesen Möbelknöpfen - man kann sie ja jederzeit problemlos wieder auswechseln und ist somit farblich nicht so sehr gebunden. Außerdem lässt sich durch das Verändern solcher kleinen Details, der Look der Kommode mit wenig Aufwand wieder total neu gestalten.

Frühlingsdeko für meine neue Shabby Chic Kommode



Farblich abgestimmt auf die neuen Möbelknöpfe der Kommode - pinke Tulpen und meine getrockneten, rosafarbenen Rosen. Mit diesen frischen Farben und den Frühlingsblumen zieht nun endlich der Frühling in mein Wohnzimmer ein. Die Winterdeko ist verstaut und egal wie winterlich das Wetter draußen auch noch sein mag, herinnen sorgen helle und zarte Pastellfarben für fröhliche Frühlingsgefühle.


Das Umstylen dieser Kommode hat mir wieder richtig viel Spaß gemacht und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Vielleicht habt ihr auch noch das eine oder andere unbenutzte Möbelstück in eurem Keller stehen, welches nur darauf wartet, ein wenig aufgepeppt zu werden. Ich kann nur sagen, es lohnt sich bestimmt.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne Woche.

 Liebe Grüße,



Ein Herz zum Valentinstag


Blumen, Parfum, Süßigkeiten und andere kleine Aufmerksamkeiten werden am 14. Februar zum Valentinstag als Zeichen der Zuneigung und Liebe verschenkt. Inspiriert von den vielen Herzen und bunten Blumen, die es überall in den Geschäften und Gärtnereien am Valentinstag zu sehen gibt, habe ich heuer wieder ein Valentinstags-DIY in Form eines Herzens gefertigt. Vielleicht könnt ihr euch noch an mein letztjähriges Valentinstags-DIY, einen herzförmigen Korb aus Kaninchendraht, erinnern. Auch heuer ist es wieder ein Herz geworden, allerdings nicht aus Kaninchendraht, sondern aus Metallstäben, die ich zu einem Herz gebogen und mit Blumen geschmückt habe.


Ihr werdet euch vielleicht ein wenig wundern, wie ich diese Metallstäbe zu einem Herzen gebogen habe :). Da es sich hier um Aluminiumstäbe handelt, ging das Biegen und Formen sehr leicht von der Hand. Fast so geschmeidig wie Butter, lassen sich diese 0,3 cm starken Aluminiumstäbe zurechtbiegen. Und das Tolle an diesem Material - das Herz ist trotz seiner Größe (65x43cm) sehr leicht. Lediglich mit Hilfe eines dünnen Nähfadens und zwei Reißnägeln habe ich mein Valentinstags-Herz an der Wohnzimmerdecke befestigt.
Falls ihr auch noch ein Geschenk zum Valentinstag sucht, oder einfach nur für euch so ein Herz basteln wollt, hab ich für euch noch eine kurze DIY-Anleitung für dieses Valentinstags-Herz:


DIY-Anleitung: Herz zum Valentinstag



Ihr braucht dazu:

  1. 2 Aluminiumstäbe ca. 90 cm lang / 0,3cm stark
  2. weiße Kreidefarbe
  3. Schleifpapier
  4. Blumen eurer Wahl
  5. Blumendraht
  6. Zange
  7. Schere

Und so wird's gemacht:


  • Als Biegehilfe für die kleinen Kringel habe ich ein Metallrohr mit einem ungefähren Durchmesser von zwei Zentimetern verwendet. Den großen Bogen habe ich mit einer Flachzange und zum Teil mit freier Hand gebogen. Da Aluminium sehr weich ist, lassen sich diese Stäbe sehr leicht in die gewünschte Form bringen.

  • Nachdem beide Metallstäbe quasi zu einer Herzhälfte gebogen sind, werden diese an der unteren Spitze des Herzens mit einem Stück Basteldraht verbunden. Die beiden Herzhälften dürfen ruhig ein wenig asymmetrisch angeordnet sein. Dadurch wirkt das Herz lebhafter und nicht so schablonenhaft.
  • Die Farbe, ich habe dazu weiße Kreidefarbe verwendet, trägt ihr am besten mit einem Schwamm auf. Nachdem die Farbe gut getrocknet ist, könnt ihr mit einem Schleifpapier einzelne Stellen ein wenig abschleifen, sodass das Metall zum Vorschein kommt. Somit wirkt das Herz gleich viel natürlicher und vor allem shabby :)!

  • Jetzt fehlen nur noch die Blumen. Mit einem Blumendraht befestigt ihr nun Blumen eurer Wahl am Herzen. Ich habe die Blumen am unteren Ende des Herzens angebracht. Ihr könnt natürlich eine andere Stelle wählen oder auch das gesamte Herz mit Blumen bedecken. So, wie es euch am besten gefällt. Kleiner Tipp: Verwendet am besten Blumen, die kaum oder gar kein Wasser benötigen, oder solche, die sich sehr gut trocknen lassen, wie zum Beispiel Rosen.
  • Beim Befestigen der Blumen solltet ihr darauf achten, dass keine Stile zu sehen sind. Etwaige Lücken könnt ihr zum Schluss mit einzelnen Blüten füllen. Fertig ist unser Herz zum Valentinstag!


Nicht nur zum Valentinstag ist dieses Herz eine wunderschöne Dekoration. Je nach Jahreszeit könnt ihr das Herz immer wieder neu und mit verschiedensten Materialien dekorieren. Oder ihr belässt es einfach so, wie es ist, denn auch ohne Deko wirkt dieses filigrane Herz wunderschön.

Ich wünsche euch jetzt schon einen wunderschönen Valentinstag mit vielen bunten Blumen!


Liebe Grüße,


VINTAGE HOCHZEITSKLEIDER für den schönsten Tag im Leben



Noch stecken wir ja im tiefsten Winter, doch es dauert auch nicht mehr allzu lange und dann beginnt wieder die alljährliche Hochzeitssaison. Damit dieser Tag auch wirklich zum schönsten Tag im Leben wird, sollte mit der Hochzeitsplanung rechtzeitig begonnen werden. Eine passende Location, Musik, Hochzeitstorte, Tischdekoration, Blumenschmuck und noch vieles mehr muss geplant und organisiert werden. Mittlerweile gibt es dafür professionelle Hochzeitsplaner, die bemüht sind die Wünsche des Brautpaares bis ins kleinste Detail umzusetzen und für eine rundum gelungene Hochzeit zu sorgen. Für eine perfekte Hochzeit sollte natürlich auch das Hochzeitskleid den Vorstellungen und Wünschen der Braut entsprechen. Bei dieser großen Vielzahl an verschiedenen Hochzeitskleidern ist es nicht ganz so einfach, das passende Kleid für sich zu finden. Unter den nostalgischen Vintage Hochzeitskleidern im Stil der 50er, 60er oder 70er, findet bestimmt jeder, der etwas ganz Besonderes sucht und kein gewöhnliches Kleid von der Stange möchte, sein ganz persönliches Traumkleid. Miaberlin, ein Onlineshop für Hochzeitskleider, Cocktailkleider und Kommunionkleider bietet eine große Auswahl an unterschiedlichsten Kleidern für jeden Geschmack. Ein paar dieser Modelle habe ich für euch herausgesucht und möchte sie euch nun kurz vorstellen.


Vintage Hochzeitskleider


Meerjungfrau-Linie



Kleider in der Meerjungfrau-Linie oder auch Mairmaid-Linie zeichnen sich durch eine sehr körpernahe Form des Oberteils bis unter die Hüfte aus und sind erst ab Kniehöhe weit ausgestellt. Besonders schön wirken diese eleganten Kleider mit einem bodenlangen Schleier.


Ein sehr figurbetontes und charmantes Kleid im Meerjungfrau-Stil mit tiefem
V-Ausschnitt und bodenlanger Schleppe. Edler Spitzenstoff besetzt mit Pailletten verleihen diesem enganliegenden Kleid einen romantischen Look. Ein passendes Kleid für alle, die gerne Figur zeigen.

Etui-Linie



Die Etui Linie zeichnet sich durch schlichte, elegante und schnörkellose Kleider aus. Etuikleider waren die typischen Kleider der 60er Jahre. Enganliegend, kurz und meist in knalligen Farben waren dies damals die Kleider der jungen Generation, die sich mit diesem auffallenden Kleidungsstil von der älteren und doch recht biederen Generation abheben wollte.



Sehr elegant und feminin wirkt dieses figurbetonte, bodenlange Kleid mit einem U-Boot-Ausschnitt und einer langen Schleppe. 

A-Linie



Die klassische A-Linie gehört zu den beliebtesten Brautkleid-Stilen. Durch den A-Linien förmigen Schnitt kaschieren diese Kleider Schwachstellen und bringen Vorzüge zur Geltung.


Mein persönlicher Favorit - dieses Hochzeitskleid in schlichter, klassischer A-Linie. Mit einem eng geschnittenen Oberteil und einem ausladenden Rock schmeichelt diese Form jedem Figurtyp. Besonders gut an diesem Brautkleid gefällt mir der Rock aus Tüll, der mit romantischen Spitzen verziert ist. In diesem Kleid fühlt sich bestimmt jede Frau wie eine Prinzessin.


Applikationen aus Federn, Fell und handgearbeiteten Blumen schmücken dieses glamouröse und charmante Hochzeitskleid mit einem weit ausgestellten Tüllrock. Für alle, die etwas ganz Besonderes suchen.


Für diejenigen, die es lieber kürzer mögen - ein wadenlanges, trägerloses Tüllkleid, ebenfalls in A-Linie geschnitten. 
  

Duchess-Linie



Wie aus dem Film "Sissi, die junge Kaiserin" wirkt die Braut in diesem romantischen Kleid mit einem enganliegenden Oberteil und einem weiten Rock. Ein Reifrock oder auch Tüllrock, der unter dem Kleid getragen wird, geben dem Brautkleid seine typische Form. Zarter Spitzenstoff mit handgefertigten Applikationen verleiht diesem Hochzeitskleid einen femininen und romantischen Charme. Ein passendes Kleid für eine typische Märchenhochzeit. 

Kurz



Ob Minikleid, Babydoll oder mit Petticoat - kurze Hochzeitskleider gibt es in den verschiedensten Stilrichtungen und Linien.


Verspielt und charmant präsentieren sich diese kurzen Petticoat- Brautkleider im Stil der 50er. Kurze Kleider werden auch gerne als "Zweitkleid" verwendet oder für die standesamtliche Trauung. Außerdem können diese kurzen Kleider später auch zu anderen festlichen Anlässen getragen werden.


Hippie-Style




Heiraten im Hippie-Look liegt voll im Trend. Gibt es doch nichts Schöneres, als im Zeichen von Love, Peace and Rock 'n' Roll einander das Ja-Wort zu geben.


Mädchenhaft und doch sehr feminin - ein Kleid aus der Flower-Power Zeit mit einem luftig weich fallenden Chiffon-Rock. Besonders schön finde ich diese transparenten Ärmel aus französischer Spitze. Ein Kleid für alle Romantiker und Träumer, die die bunten und wilden 70er Jahre lieben.

Wenn ich mir all diese zauberhaften Brautkleider ansehe, komme ich direkt ins Schwärmen! Die Vielfalt der aktuellen Brautmode ist so breit gefächert, dass für jeden Geschmack und jeden Typ das passende Kleid dabei ist. Ich hoffe, ich konnte allen Heiratsfreudigen unter euch ein paar Inspirationen mitgeben und vielleicht findet ihr ja unter den gezeigten Kleidern euer ganz persönliches Traumkleid.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne Woche.


Liebe Grüße,



Deko- und DIY Blog: White and Vintage
Werbung/Kooperation mit  Miaberlin