OSTERDEKORATION - inspiriert durch die Natur


In wenigen Tagen feiern wir Ostern, das Fest der Hoffnung, des Frühlings und des Erwachens. Die Natur erwacht endlich aus ihrem Winterschlaf. Überall summt und brummt es. Bienen und andere Insekten kriechen aus ihren Winterquartieren hervor und erfreuen sich über die wärmenden Sonnenstrahlen. Kaum ist der Schnee geschmolzen, strecken die ersten Frühblüher ihre Blütenköpfe in die helle Frühlingssonne. Lassen wir uns doch für unsere Osterdeko von den Farben dieser erwachenden Natur inspirieren. Aus bunten Blumen, Eiern von Gänsen, Hühnern und Wachteln, Federn, schlichten Zweigen und Moos lassen sich hübsche Osterdekorationen zaubern.

Osterdekoration aus Naturmaterialien




Für meine diesjährige Osterdeko habe ich ausschließlich Naturmaterialien verwendet. Auf gefärbte Eier habe ich diesmal vollends verzichtet. Durch die schlichte Natürlichkeit wirkt diese Deko ruhig, harmonisch und gleichzeitig auch festlich.


Mittelpunkt meines Osterarrangements bilden diese zwei Kerzenständer aus edlem Tannenholz im Shabby-Look. Da sie in Handarbeit gefertigt sind, ist jeder einzelne Kerzenständer sozusagen ein Unikat. Ich als großer Vintage Fan liebe ja diesen natürlichen und ungezwungenen Shabby Stil so sehr. Perfektionismus hat hier keinen Platz. Kratzer und Gebrauchsspuren an Möbeln und Accessoires sind erwünscht und strahlen einen ganz besonders romantischen und verträumten Charme aus. Im Gegensatz zum modernen Wohnstil wirkt Shabby Chic gemütlich, einladend und feminin - für mich einfach zauberhaft schön!


Leuchtend gelbe Mimosa, lachs- und pinkfarbene Wachsblumen setzen fröhliche Farbakzente und verleihen diesen Kerzenständern einen romantischen Charme. So ein Blumenkränzchen ist im Nu gefertigt. Ihr benötigt lediglich einen festen Blumendraht, mit dem ihr einen Ring im Durchmesser der Kerzen (plus einen halben Zentimeter Zugabe) formt. Um diesen Ring bindet ihr dann mit einem etwas dünneren Blumendraht kleine Blumensträußchen. Tipp: Verwendet für solche Kränze Blumen, die besonders gut ohne Wasser  zurechtkommen wie zum Beispiel Wachsblumen, Schleierkraut, Milchstern...

Eierschalen-Vasen




Die filigranen Schneeglöckchen kommen in diesen Eierschalen-Vasen besonders hübsch zur Geltung. Mit einer Nagelschere habe ich die kleinen Öffnungen an der Eispitze vergrößert und somit dienen nun diese Gänseeier als österliche Blumenvasen. Ein Kranz aus Birkenzweigen, der ein wenig an ein Vogelnest erinnert,
gibt den Eier-Vasen den nötigen Halt. Ein kleiner Tipp: Da die Eierschalen nicht wirklich wasserdicht sind, verwendet ihr am besten einen Untersetzer.


Auch hier habe ich einfach ein paar Wachsblumen dazugesteckt.


Wachsblumen sind sehr dankbar und bleiben wochenweise ohne Wasser wunderschön.

Osterdeko im Weckglas





Weich gebettet auf Moos und Federn und gut geschützt in einem Weckglas liegen diese Wachteleier. Eier und Federn stammen von unseren eigenen Wachteln und Hühnern. Das Moos habe ich im Wald gesammelt. Die Natur liefert uns allerlei schöne Materialien für die bezauberndsten Dekorationen. 



Sind sie nicht putzig, diese zwei kleinen, weißen Holzhasen? Ursprünglich als Anhänger für beispielsweise einen Osterstrauß gedacht, hoppeln sie nun fröhlich auf meiner Kommode und fügen sich harmonisch ins Gesamtbild meiner Osterdeko.


Meine diesjährige Osterdekoration findet ihr auch HIER auf dem Blog "Schön bei dir".

Mit diesen Bildern wünsche ich euch jetzt schon ein wunderschönes Osterfest im Kreise eurer Lieben.

Alles Liebe und bis bald,




Oster-Minigarten für den Tisch


Hallo ihr Lieben!

Mit großen Schritten nähert sich das Osterfest, ein Fest, welches für mich schon in Kindesjahren zu den schönsten Festen des Jahres zählte. Ach, waren wir Kinder aufgeregt, als wir frühmorgens die Osternester suchen durften. Ließ es das Wetter zu, versteckte der liebe Osterhase die Nester im Freien. Beliebte Verstecke waren große, dichte Sträucher oder der Holzstapel hinterm Haus. War das Wetter jedoch schlecht, musste sich der Osterhase ein Versteck irgendwo im Haus ausdenken. Einmal sogar, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, war mein Osternest in der Waschmaschine versteckt. Ich musste ziemlich lange suchen, bis ich dieses raffinierte Versteck entdeckte :)! Dafür war dann die Freude über all die leckeren Süßigkeiten und die wunderschön gefärbten Ostereier um so größer!

Die Natur erwacht


Oster-Minigarten für den Tisch

Die Osterzeit ist ja die Zeit des Erwachens, des Lebens und der Auferstehung. Mit ungebremster Kraft und Energie erwacht die Natur aus ihrem langen Winterschlaf. Mensch und Tier erfreuen sich über das frische, zarte Grün, das nun endlich wieder unsere Bäume, Sträucher und Wiesen schmückt.


Wunderschöne Tischdekorationen lassen sich aus Wiesen- und Waldblumen, aus frischen Zweigen, Moos und Heu zaubern. 

Leberblümchen - die ersten Frühlingsvorboten im Wald



Kennt ihr das Leberblümchen? Sein richtiger Name lautet eigentlich "Gewöhnliches Leberblümchen". Obwohl ich dieses filigrane, wunderschön blau-violett gefärbte Blümchen nicht als "gewöhnlich" empfinde. Es ist eines der ersten Pflänzchen, die zeitig im Frühjahr im Wald erscheinen. Schon als Kinder haben wir immer an dieser Stelle im Wald, an der ich auch dieses Leberblümchen ausgegraben habe, Blumen gepflückt. In großen, blauen Teppichen breiten sich diese Frühlingsblumen am Boden unter den Waldbäumen aus. Einfach wunderschön!

Minigarten mit Leberblümchen im Eierkarton


Tischdekoration-fuer-ostern

Ein paar dieser faszinierenden Leberblümchen habe ich mit meiner Gartenschaufel ausgegraben und sie in  Eierschalen gepflanzt. 


Als Behälter für die bepflanzten Eierschalen dient ein Eierkarton, den ich mit weißem Lack bemalt habe.





Die Primeln stammen aus meinem Garten. Auch sie habe ich samt der Wurzel ausgegraben und in eine Eierschale gepflanzt.

tischdekoration aus eierkarton selber machen

Das große, weiße Ei ist übrigens ein Gänseei. Nicht, dass ihr denkt, wir haben nun auch noch Gänse - nein, nein, das Ei habe ich gekauft! So ein Gänseei hat eine ziemlich stabile Schale. Mit einer kleinen Nagelschere lässt sich ganz einfach eine Öffnung, in die wir dann Blumen oder kleine Zweige stecken können, aus dem Ei schneiden.


Das Wachtelei stammt allerdings von unseren eigenen Wachteln. Diese scheuen Vögel lassen sich allerdings nicht all zu leicht fotografieren, deshalb habe ich sie euch auch noch nicht vorgestellt.



So ein Oster-Minigarten ist schnell und mit wenig Aufwand gezaubert und ein farbenfroher Hingucker auf dem Oster-Tisch. 


Mein kleiner Holzhase gefällt mir nun in weiß auch viel besser, war er doch ursprünglich leuchtend grün, beinahe wie ein Laubfrosch.

Fast hätte ich es jetzt vergessen, ich wollte euch heute noch die Gewinnerin des Bloggeburtstags-Giveaways mitteilen! Ich bin total überwältigt von eurer regen Teilnahme. Über hundert Kommentare habt ihr unter meinem Geburtstags-Post hinterlassen. Ich habe mich sooooo sehr darüber gefreut. Nochmals vielen herzlichen Dank an alle! Und zwar hat gewonnen - die liebe Kerstin vom wunderschönen Blog White Sunday. Bitte maile mir schnell deine Adresse, damit du bald deinen Gewinn erhälst.


Zum Schluss habe ich noch ein kleines Oster-DIY für euch: Für das Fenstermode-Magazin JalouCity habe ich eine Osterhasen-Girlande gebastelt.

Girlande aus Papierhasen

HIER findet ihr weitere Bilder und die Anleitung zu diesem DIY.



Nun wünsche ich euch
noch eine schöne Woche,

alles Liebe, danke für euren Besuch und bis bald,







OSTERHASEN-CUPCAKES


Hallo ihr Lieben,

die letzten Tage hat mich wieder einmal das Backfieber gepackt und ich hatte so richtig Lust auf luftig, leichte, leckere Cupcakes. Das Tolle an diesen Cupcakes ist ja, dass sie recht schnell und mit einfachen Zutaten, die ich in der Regel immer zu Hause habe, zubereitet sind. Weil es ja so langsam aber sicher Richtung Ostern geht, habe ich mir überlegt, ein paar Osterhasen-Cupcakes zu backen. Da ich es aber ganz bestimmt nicht schaffen würde, die Cupcakes bis Ostern aufzubewahren, habe ich gleich die doppelte Menge gebacken und einen Teil davon eingefroren. Diese werden dann erst am Ostersonntag zum Frühstück vernascht.

OSTERHASEN-CUPCAKES





Solche kleine Hasen lassen sich wunderbar aus Fondant zaubern. Ihr benötigt dazu einen Rollfondant, den ihr zuerst weich knetet. Kleiner Tipp: Falls ihr nur einen weißen Fondant zu Hause habt, könnt ihr diesen mit Lebensmittelfarbe oder ein wenig Himbeersirup einfärben. 

Osterhasen aus Fondant




Nun rollt ihr den Fondant ungefähr 4mm gleichmäßig dick aus und stecht die Hasen aus. Solltet ihr keine Hasenformen zu Hause haben, könnt ihr auch mit einem scharfen Messer einfache Formen, wie zum Beispiel Eier, aus dem Fondant ausschneiden. Den Fondant solltet ihr dazu zuerst ein wenig antrocknen lassen.



Bevor ihr die Hasen zum Verzieren verwendet, solltet ihr sie ebenfalls noch ein wenig antrocknen lassen.

Topping für die Osterhasen-Cupcakes




Für das Topping habe ich diesmal lediglich Cremefine mit Vanillezucker verwendet. Im Vergleich zu herkömmlicher Sahne hat das pflanzliche Cremefine ein viel höheres Aufschlagvolumen und lässt sich wesentlich besser für dekorative Zwecke verwenden.



Solltet ihr Lust haben diese Osterhasen-Cupcakes nachzubacken - das Rezept geht ganz einfach und schnell:

Rezept - Osterhasen-Cupcakes






Ihr benötigt folgende Zutaten:

  1. 150g Butter
  2. 250g Mehl
  3. 2geh.TL Backpulver
  4. 2Eier
  5. 200g Sauerrahm
  6. 100g Zucker
  7. 3 Päckchen Vanillezucker




  • Zuerst den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die geschmolzene Butter mit Mehl und Backpulver vermischen.


  • Eier mit Sauerrahm, Zucker, Vanillezucker und Butter vermengen.


  • Die Mehlmischung zügig unterrühren und den Teig in die Cupcakeförmchen füllen. Im Backofen auf mittlerer Höhe 20 bis 25 min backen. Sobald die Cupcakes ausgekühlt sind könnt ihr mit dem schönsten Teil, dem Verzieren beginnen.




Ich wünsche euch gutes Gelingen und viel Spaß beim Backen und Verzieren!
Solltet ihr noch auf der Suche nach Inspirationen für bezaubernde Osterdeko sein, empfehle ich euch diesen wunderschönen Blog www.kartenmacherei.de. Hier findet ihr jede Menge toller Tipps rund um Ostern.



In diesem Sinne,


 liebe Grüße und bis bald,













KISSENSCHLACHT


Hallo ihr Lieben,

obwohl seit gut einer Woche eigentlich meteorologisch gesehen der Frühling angefangen hat, schneit es bei uns immer wieder und die Temperaturen sind auch alles andere, als frühlingshaft. So habe ich die Zeit genutzt, anstatt im Garten zu buddeln, meine Kissen auszusortieren. Wie viele von euch bin auch ich mittlerweile eine leidenschaftliche "Kissensammlerin" geworden und so haben sich in den letzten Jahren jede Menge Kissen angesammelt.



Ob geblumt, gestreift, einfarbig, kariert - Kissen in sämtlichen Mustern und Farben stapeln sich in meinem Kasten.


Ein paar Exemplare sind in dieser alten Holzkiste stets griffbereit direkt neben dem Sofa untergebracht. Je nachdem welche Farben in meiner Deko gerade vorherrschen, versuche ich diese Kissen farblich darauf abzustimmen. So wird diese Kiste zu einem richtigen Hingucker im Wohnzimmer und hat nebenbei einen praktischen Effekt.


So ein Polster kann den Look eines Raumes komplett verändern. Je nach Farbe und Muster lässt es den Raum lebendiger und frischer oder beruhigend und gemütlich wirken.


Während der kalten Jahreszeit zieren auf meinem Sofa kuschelige Zottelkissen und weiche Felle unser Wohnzimmer und schaffen so eine richtig gemütliche Atmosphäre. Süße Tiermotive dürfen natürlich auch nicht fehlen. Was die Farben anbelangt, bevorzuge ich im Winter eher dunkle, ruhige Farben wie : Grau, Anthrazit oder Braun natürlich immer in Kombination mit Weiß.





Mit diversen Schriftzügen bedruckte Kissen mag ich besonders gerne. Sie harmonieren mit jedem Einrichtungsstil und wirken einfach interessant.


Dieses alte Kissen wollte ich eigentlich schon aussortieren da es durch die vielen Waschgänge bereits ein wenig aus der Form geraten ist. Es war mir dann doch zu schade und so griff ich kurzerhand zu einem Textilstift und malte die Aufschrift "Don´t forget to smile" auf dieses alte Kissen.


Schaut doch gar nicht schlecht aus - oder? 


Besonders in Ehren halte ich dieses handgefertigte Polster, das ich  von einer lieben Bloggerfreundin geschenkt bekam. Birgit (das Dekoherzal) hat es mit so viel Liebe zum Detail genäht, ich freue mich jedesmal aufs Neue, wenn ich das Polster in den Händen halte. 


So langsam wird es aber Zeit, dass ich ich nun meine Winterkissen gegen farbenfrohe Frühlingskissen austausche. Von denen mangelt es jedoch noch ein wenig in meiner Kissensammlung. Ich glaube ich muss mir unbedingt noch ein paar bunte Kissen besorgen. Hier habe ich schon ein paar hübsche Sofakissen entdeckt. Lustige Tiermotive und bunte Farben lassen so richtig Frühlingsgefühle aufkommen. Für alle Schnupfennasen gibt es dort sogar Kräuterkissen, die angenehm duften und für einen erholsamen Schlaf sorgen.

Zum Schluss habe ich noch einen kleinen Tipp für euch, den ich mal in einer Einrichtungszeitschrift gelesen habe:

Verwendet ihr einfarbige Kissen, solltet ihr eine gerade Anzahl von Kissen, also 2, 4 usw. verwenden. Bei gemusterten Exemplaren sollte eine ungerade Anzahl (1,3...) von Kissen vorhanden sein. 
Ich zähl jetzt gleich mal meine Kissen auf dem Sofa nach und werde das natürlich gleich korrigieren, sollte die Anzahl nicht stimmen ;)!


In diesem Sinne alles Liebe und bis bald,





Kooperation


Selbst ist die Frau...


Schon vor längerer Zeit habe ich in einem wunderschönen Dekogeschäft unweit von hier ein kleines Regal, das mir sofort ins Auge stach, entdeckt. Doch als ich voller Freude ganz vorsichtig mal das Preisschildchen umdrehte, stockte mir fast der Atem. Dass ein so kleines, einfach gebautes Regal so teuer sein kann, wusste ich nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass es sich doch um eine ziemlich bekannte und beliebte Marke handelte. Nun gut, ich überlegte mir, ob ich so ein Regal nicht doch vielleicht selber bauen könnte. Ich musste ja nicht dasselbe Material verwenden. Holzleisten hatte ich noch jede Menge übrig, weiße Farbe sowieso und das Kaninchengitter könnte ich für die Körbchen des Regales verwenden. Kaum zu Hause angekommen skizzierte ich einen Plan von meinem DIY-Projekt und wenige Wochen später war dann mein Wunschregal fertig. Und so schaut es nun aus mein "Selbst-ist-die-Frau-Küchen-und-Deko-Regal"!


Zwiebeln, Äpfel und Zitronen sowie frische Kräuter finden in den Körben aus Kaninchendraht Platz und sind so stets griffbereit und ein farbenfroher Blickfang in meiner Küche.

Für diejenigen unter euch, die auch gerne mit Hammer und Säge werkeln, habe ich eine kleine Bauanleitung zusammengefasst:

Folgende Materialien benötigt ihr für dieses Deko-und Küchenregal:

  • Holzleisten in verschiedenen Längen ( je nachdem wie groß ihr das Regal bauen möchtet, könnt ihr individuelle Maße verwenden).
Meine Holzleisten haben folgende Maße:

2 x 15 cm    ( 3 x 2,5 cm stark)
4 x 89 cm    ( 3 x 2,5 cm)
6 x 33 cm    ( 2 x 1 cm)
2 x 25 cm    (3 x 0,5 cm)
2 x 31 cm    (3 x 0,5 cm)
2 x 39 cm    (3 x 0,5 cm)

Tipp: Lasst euch die Leisten am besten gleich im Baumarkt auf eure gewünschte Länge zuschneiden. So erspart ihr euch jede Menge Arbeit und Zeit.
  • Kaninchendraht - 3 Rechtecke in folgenden Größen:
42 x 45 cm
60 x 47 cm
52 x 45cm
  • Außerdem benötigt ihr noch Tackerklammern für die Drahtkörbe und Schrauben zum Verbinden der Holzleisten.
  • Eine Farbe eurer Wahl.


Und so schauen die einzelnen Arbeitsschritte aus:

1. Holzleisten auf die passende Länge zuschneiden und streichen.


2. Aus dem Kaninchendraht schneidet ihr mit einer Zange (Seitenschneider) 3 Rechtecke aus. In den Ecken müsst ihr jeweils ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 8 Drahtkästchen ausschneiden. Bitte darauf achten, dass ihr auf einer Seite dieses Quadrates den Draht überstehen lässt (für das Verbinden der Ecken). Nun könnt ihr mit einer Biegehilfe (Holzlatte) aus dem Kaninchendraht Körbe formen.



3. Damit die Drahtkörbe eine gewisse Stabilität erhalten, könnt ihr jeweils eine Leiste von ca. 1 cm Stärke mit Hilfe eines Tackers an den oberen Kanten der Drahtkörbe befestigen.



4. Sobald die Farbe trocken ist, könnt ihr die Holzleisten zusammenschrauben und die fertigen Körbchen aus Kaninchendraht auf dem Deko- und Küchenregal platzieren.


Die Körbchen lassen sich praktisch wie Schubladen ausziehen.


Das luftdurchlässige Kaninchengitter garantiert eine trockene und luftige Lagerung der Zwiebeln und Zitronen. Zitronen sollten ja aufgrund der Kälteunverträglichkeit nicht im Kühlschrank gelagert werden.


Dieses Regal könnt ihr natürlich auch mit Blumen oder anderen hübschen Dekosachen bestücken. Ganz wie es euch gefällt. Mit dem Resultat meines DIYS bin ich total glücklich und ich bin froh, dass ich nicht das teure Regal aus dem Dekogeschäft gekauft habe. Im Nachhinein gefällt mir meines eigentlich sogar besser, denn - es ist WEISS :)!

So nun muss ich mich aber sputen, um meinen Beitrag noch rechtzeitig bei Traudes Aktion "A new Life" zu verlinken.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen ersten März, heute ist ja meteorologischer Frühlingsbeginn (obwohl es draußen tief winterlich schneit).

Alles Liebe und bis bald,